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WÜSTENTOUR ZUM WAW AN-NAMUS UND NACH KUFRA / JEBEL AKHDAR (16 Tage)
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Tripolis - Benghazi - Tukrah - Ptolmais - Quasr Libya - El Bayda Kyrene - Appolonia - Leptis Magna - Sabratha
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19-Tagen Expeditionstudienreise
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1.TAG: Deutschland - Tripolis
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Linienflug von Deutschland nach Tripolis Begrüßung am Flughafen Tripolis (35 km) durch Ihren Reiseführer. Transfer zum Hotel Bab el Bahr, je nach Ankunftszeit Mittag – oder Abendessen. Begrüßungs- und Informationscocktail im Hotel Bab el Bahr/ El Mahari durch Ihren Reisführer.
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2.TAG: Tripolis - Gharyan - Sebha (800 km)
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Am Morgen kurze Besichtigung von Tripoli, vorzugsweise des Nationalmuseums (falls geöffnet). Tripoli: In der Antike bildeten die Orte Sabrata, Leptis Magna und Oea den Drei-Städte-Bund (tri-polis), der dem heutigen Tripoli seinen Namen gab. Gegründet wurde der Ort im 7./6. Jh.v.Chr. als karthagischer Handelsstützpunkt und wurde später unter römische Oberhohheit gestellt. Zentraler Ort ist heute der Grüne Platz, sehenswert sind Altstadt, Souk, Moscheen, Marc-Aurel-Triumphbogen sowie die alte Burg Assarya al-Hamra, heute Nationalmuseum. Anschliessend Fahrt nach Sebha (ca. 800 km). Sie gelangen via Gharyan (Wirtschaftszentrum dieser Bergregion) zur weissen Stadt Mizda, dann nach Shawayrif, begleitet von weiten hügelig-flachen Tälern mit spärlichem Bewuchs, vorbei an Tafelbergen und Schichtfelsen in verschiedenen Farben. Schon sind die ersten Dünen des Idhan Awbari und Oasen des Fezzan zu sehen Am späteren Abend kommen Sie in Sebha an. Hotelübernachtung.
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13.TAG: Ajdabiya - Apollonia (Inlandroute) (425 km)
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Die Strecke führt durch eine Kalksteppenlandschaft mit kargem Bewuchs, dann durch den Jebel Akhdar nach Apollonia. Hotelübernachtung in Apollonia
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14.TAG: Apollonia - Kyrene.
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3.TAG: Sebha - Timissah (250 km)
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Auf guter Strasse fahren Sie vorbei an Bewässerungsfeldern und Sebkhen (salzhaltige, ausgetrocknete Becken) - über weite Serir-Ebenen (Tiefebenen mit Sand-Kies-Oberfläche) und Sandflächen nach Timissah. Am Ortsende beginnt die Piste. Camping am Rande der Palmenoase.
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4-5.TAG: Timissah - Waw el-kebir - Waw an-Namus (287km)
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Während längerer Zeit fahren Sie auf oder neben einer stark ausgefahrenen Piste, überqueren zwischen flachen Schichtstufen einen kleinen Pass in der eher monotonen Landschaft und erreichen nach teils sandigen, teils steinigen Hügeln und Ebenen das Waw el-Kebir, "das grosse Loch". Ein weiter Überblick bietet sich über das kilometergrosse Becken. Durch Hügelketten und weite Ebenen geht es weiter bis das Gelände leicht ansteigt und in schwarzen Sand bzw. Asche überführt. Sie fahren auf einen zunehmend steiler werdenden Hang zu und erreichen den Kraterrand des Waw an-Namus ("Mückenkrater"). Von hier aus haben Sie einen einmaligen Ausblick auf den innerhalb des riesigen Kraterrandes liegenden Vulkankegel und darum herum liegende tiefblaue Seen mit weissen Salzrändern. Zwei weitere Seen sind rötlich gefärbt. Camping ausserhalb des Kraters.
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6-7TAG: Waw an-Namus - Tazerbo .(415 km)
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Sie haben nochmals Gelegenheit, den Vulkan zu besichtigen. Im Morgenlicht ergibt sich ein ganz anderes Bild als am Abend zuvor. Sie verlassen den Ascheschleier des Vulkans und fahren wieder im gelben Sand. Diese einsame Strecke führt durch die abgelegensten und trockensten Regionen der Sahara; oft ist alles völlig flach, manchmal erscheinen einzelne Dünen, dann Zeugenberge. Sie haben hier Zeit, das Erlebnis Wüste in Ruhe zu geniessen. Camping an beliebigen Plätzen in der Wüste.
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8-10TAG:Tazerbo - Rebianah Sands - Kufra (360 km)
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Tazerbo ist eine Oase mit einem kleinen Markt und notwendigen Versorgungsmöglichkeiten. Von Tazerbo aus durchqueren Sie eines der bekanntesten Sandmeere der zentralen Sahara. Die Strecke besteht aus sandigem Gelände und Dünen. Mehrere Dünenkämme müssen überquert werden. Ab Rebianah sind weitere Dünenketten zu überqueren, danach ist das Gelände wieder fester, es folgt ein breites Sandmeer, Überquerung eines Passes, dann abwechselnd durch steiniges und sehr weiches, sandiges Gelände gelangen Sie nach Kufra. Kufra besteht aus einer Gruppe von Einzeloasen, welche einst die Tubu besiedelten. Im 18. Jh. wurden die Tubu von Arabern, welche von Norden her angriffen, ins Tibesti-Gebirge vertrieben. Einkaufsmöglichkeiten. Camping ausserhalb des Ortes in Richtung Norden.
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11-12. TAG: Kufra - Jalu - Ajdabiya (836km)
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Die Strecke führt vorwiegend durch ödes und menschenleeres Gebiet. Die Strasse ist auf den ersten 100 km in sehr schlechtem Zustand, anschliessend gut befahrbar. Sie sehen hier aus nächster Nähe die Baustellen des "Man-Made-River-Projects". Auf den letzten 100 km haben Sie die Serirs verlassen und nähern sich einer flachen Hügellandschaft mit Büschen und Bäumen. Bald sind auch Schafe und Kamele zu sehen. Camping ausserhalb der Stadt.
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Die Preis ist auf Anfrage erhältlich
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Besuch der Ausgrabungen von Apollonia (Ruinen, Felsgräber, Museum). Besuch von Cyrene, gegründet 631 v.Chr., welches einst zusammen mit Barka (mit dem Hafen Tolmeita), Euhesperides (Benghazi), Teuchira-Tokra und Apollonia den Fünf-Städtebund bildete. Cyrene liegt steil am Berg, mit prächtiger Aussicht auf das Meer. Besichtigung des ausgedehnten Ruinenfeldes (Sanktuarium, Nymphaeum, Theater, Zeustempel, Nekropolengelände). Hotelübernachtung in Apollonia.
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15.TAG: Apollonia- Benghazi (200 km)
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Vorbei an Qasr Libya fahren Sie durch die abwechslungsreiche Landschaft des Jebel Akhdar mit grünen Weiden und Feldern (auf verschiedenen Plateaus) ans Meer hinunter. Abstecher zu den ehemaligen griechischen Städten Tolmeita (wenige Ruinenreste aus griechisch-ptolemäischer Zeit, Zisternen, kleines Museum). Fahrt nach Benghazi. Benghazi wurde 550 v.Ch. als griechische Kolonie gegründet. Sehenswert ist allenfalls die von italienischen Kolonialbauten geprägte Altstadt, der Souq und der Frischwaren-Markt von Benghazi. Abendessen und Hotelübernachtung. in Benghazi.
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16.TAG: Benghazi - Siirt.(660 km)
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Die Route führt entlang des Golfes von Siirt. Die Landschaft wechselt zwischen kleinen, bewachsenen Sanddünen, Steppen, Anpflanzungen für den "Grünen Wall", einzelnen Getreidefeldern und Siedlungen. Abendessen und Hotelübernachtung in Siirt
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17.TAG: Siirt - Leptis Magna - Tripoli.(400 km)
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Fahrt durch mediterrane Landschaften mit Palmen, Olivenbäumen und Getreidefeldern nach Leptis Magna. Leptis Magna wurde von den Phöniziern 500 v.Chr. erbaut und erreichte seine Blütezeit unter der Herrschaft der Römer. Das Gebiet war nicht nur die Kornkammer Roms, sondern auch wichtige Machtbasis zur Beherrschung des Mittelmeerraumes. Besichtigung: Hadrians-Bäder, Forum des Septimius Severus, Basilika, verschiedene Tempel, Theater, Triumphbogen etc. Fahrt nach Tripoli durch flache Plateauebenen und waldiges Hügelgelände nachTripoli. Abendessen und Hotelübernachtung. in Tripolis
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18.TAG: Tripoli.
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Tripolis ist die Hauptstadt Libyens. Hier besichtigen wir die Medina Alkadima in der Altstadt, die Nagah Moschee aus dem 10. Jh. v. Christi, ebenso wie die Karamanli und Gurgi Moschee sowie eine spanische Festung aus dem 16. Jahrhundert. Natürlich auch den Souk der Handwerker Das Tetrapylon des Kaisers Marc Aurel sowie das herausragende archäologische Nationalmuseum,das unter der Leitung der UNESCO wiedereröffnet wurde. Das Museum befindet sich in der,,Roten Festung'' As-saray Al-Hamra unmittelbar am Eingang zur Medina. Es umfasst eine bedeutende archäologische Sammlung die von Paläolithischer Zeit bis in die Gegenwart reicht. Schwerpunkte stellen die römische Epoche und der Islam dar. Am Abend folgt dann noch eine Lichterrundfahrt. Abendessen und Übernachtung im Hotel Bab el Bahr / El Mahari.
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19. Tag: Rückflug .
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Unterbringung
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